Das ewige Gfrett der Mutter-Tochter-Beziehung

24 Mai 16

rosenForderungen der Mutter, Annahmen der Tochter, Schuldgefühle auf beiden
Seiten, doch gleichzeitig nicht loslassen können, nicht verzeihen, was
war und das Leben zu dem Preis nehmen, den es gekostet hat.
Verstehen: „Ja, Mama, ich bin wie du, aber auch anders.“
Das Loslassen ist die schwierigste Übung im Leben eines Menschen
·Loszulassen – so zu sein wie die Mutter
·Loszulassen – als erwachsene Frau noch immer die Befehle der Mutter
auszuführen
·Loszulassen -von den Erwartungshaltungen der Mutter, diese erfüllen zu
wollen
·Loszulassen – ein kleines Mädchen für die Mutter oder Mutter für die Mutter zu sein
·Loszulassen – von den alten Verletzungen der Kindheit
·Loszulassen – nicht offen über seine Gefühle mit der Mutter zu sprechen(Natürlich gibt es Situationen wo das nicht gut ist, aber im Normalfall sind offene Worte, liebevoll eingepackt, immer eine Bereicherung im Umgang miteinander)
Loszulassen ...

7 gesundeEbenen der Mutter-Tochter-Beziehung
1.Säugling – hier ist die Mutter-Tochter-Beziehung eine Symbiose, man ist eins.
2.Kleinkind – erster Ablösungsprozess, die Eigenständigkeit beginnt
3.Kind – es formt sich immer mehr eine eigenePersönlichkeit
4.Pubertät – man möchte unbedingt sein eigenes machen
5.Junge, erwachsene Tochter – man weiß alles besser (ja auch das gehört dazu!)
6.Erwachse Tochter – vielleicht selbst Mutter, nun ist die Frau
eineeigene Persönlichkeit, diese Frau durfte sich selbst finden und entwickeln, ohne Fesseln. Dann kommt die Zeit, in der man seine Mutter schätzen und lieben kann. Sie ist so wie sie ist.
7.Die Mutter ist alt – die Mutter braucht Hilfe. Eine erwachsen stabile Mutter-Tochter-Beziehung wird auch diesen Lebensabschnitt meistern.

Eine Mutter sieht sich selbst in der Tochter. Der Spiegel des eigenen
Selbst wird ihr vorgesetzt. Das kann oft sehr schwierig sein.
Ein Beispiel: Das Mädchen, die Frau, die Mutter… Macht etwas nicht: „Nein, das mache ich nicht.“ Auch o.k., doch im Unterbewussten der Mutter kann das Gefühl hochkommen – „Das hätte ich mich nie getraut!“,
dann sind die Reaktionen der Mutter auch genau so:
„Das kannst du doch nicht machen!“ Die negative Spirale beginnt sich zu drehen.

Es sind meist nur Kleinigkeiten der Mutter, die sie nicht aus ihrem Verhalten heraustreten lassen.
Als erwachse Tochter habe ich die Kraft aus der Spirale herauszutreten und meine Mutter so zu nehmen und zu lieben, wie sie ist!
EIN MENSCH – MEINE MUTTER
Genau das Gleiche kann die Mutter tun, heraustreten aus den
festgefahrenen Mustern und Spiegelungen.

LOSLASSEN DER ALTEN VERLETZUNGEN UND NEU BEGINNEN.

Gerne unterstütze ich Sie in diesen Prozess.

Den Gefühlen hilflos ausgeliefert?

24 Apr. 16

Frauen mit ADHS im Berufsfeld und ihre Emotionen.

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1000 Gedanken im Kopf, Ideen, Vorstellungen, Träume, Erinnerungen, Missverständnisse….
Frauen mit ADHS tun sich schwer, sich auf eine Sache zu konzentrieren, zu fokussieren, bei der Sache zu bleiben, Dinge zum Laufen zu bringen, beständig zu sein oder Aufgaben fertig zu bringen, Ziele zu erreichen, denn die Gefühlswelt fährt Achterbahn. Die Gedanken  beginnen zu kreisen. Entweder verstehen sie vieles verkehrt, sehen die Dinge nicht richtig oder nehmen sie falsch wahr.
Daraus können sich Zwänge und Ängste entwickeln. Meist kommt dann noch durch die nervliche Belastung körperliches Unwohlsein dazu.
Was ist richtig, was ist falsch?
Die Gegensätze bei ADHS machen die Diagnose oft sehr schwer.
Das Wichtigste bei ADHS Frauen ist es, zuerst festzustellen, in welchem Sinn eine Wahrnehmungsstörung bzw. Verarbeitungsstörung besteht.

 

1.) Ist es das Hören?
Kann sie gut hören, versteht aber nicht?
Versteht sie vieles falsch?
Machen sie  Geräusche  unruhig oder hält sie Geräusche nicht aus?
Fällt ihr zuhören extrem schwer, ermüdet es sie sehr?
Erlebt sie es immer wieder, dass es durch falsches Verstehen Missverständnisse gibt?
Ja, dann weist dies genau auf ein Problem mit dem Hören hin.

2.) Ist es das Sehen?
Sie sieht zwar alles, aber es kommt nicht wirklich an oder nimmt sie ihre  Umgebung extrem genau wahr?
Frauen mit dieser Schwäche oder Stärke sehen und beobachten Dinge, die einem „Normalsterblichen“ nie auffallen würden.
Sie verfügt über eine extrem gute Beobachtungsgabe, die mit Gefühlen unterlegt wird.
Gefühle, Emotionen sind immer mit dabei. Frauen sind so.
Alles muss genau angeschaut werden.
Das kann sehr schmerzhaft werden, denn z.B. wenn ein Gegenüber zuckt, kann das sein, weil ein Haar etwas kitzelt, aber mit Gefühlen unterlegt „zuckt er/sie, weil er/sie mich nicht mag“.
Eine ausgeglichene ADHS-Frau hat gelernt mit ihren Gefühlen gut umzugehen.
Eigentlich ist das das Ziel jeder Frau, die davon betroffen ist, damit sie ihr Potenzial in Freude und Liebe leben kann.

Jeder Mensch ist einzigartig!
Wenn jemand nicht gelernt hat auf seine Emotionen Einfluss zu nehmen, sie zu steuern, ist er/sie den Gefühlen hilflos ausgeliefert. Daher ist es wichtig zu lernen, dass die Emotionen steuerbar sind, dass man bewusst auf die eigene Gedankenwelt Einfluss nehmen kann, also den 5.Sinn zu beherrschen: unsere Gedanken.
Doch wie beherrscht man seine Gedanken?

  1. 1 . Verstehen wo die Schwächen und Stärken liegen, Feststellung der Hauptwahrnehmungsstörung, ist sie auditiv oder visuell
  2. Gedankenkontrolle Lernen, die Gedanken zu kontrollieren (nicht die Gedanken bestimmen das Leben, sondern man bestimmt selbst!)
  1. Zeitmanagement Tagesplan – einen Timer führen
  1. An Zielen arbeiten
  1. Meditationen
  1. Bewusst hören, was der Körper einem sagen will
  1. Alles, was man isst, hat Einfluss auf den Körper und die Psyche

Erst, wenn ADHS-Frauen gelernt haben mit ihren Emotionen umzugehen, sind sie fit für den  Arbeitsmarkt – in jedem Beruf: von der studierten Wissenschaftlerin bis zur Raumpflegerin ist alles möglich.
Frauen mit ADHS sind besonders kreativ, einfallsreich, ideenstark, willensstark, hilfsbereit, großherzig. Diese besonderen Fähigkeiten gehören gelebt!

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade von René Pöpperl. Die Blogparade steht unter dem Thema „Die größten Herausforderungen für erwachsene ADSler und wie man sie meistert https://adsberufe.wordpress.com/2016/03/04/aufruf-zur-blogparade-die-groessten-herausforderungen-fuer-erwachsene-adsler-und-wie-man-sie-meistert/

 

 

 

 

Das ewige Geld

12 Apr. 16

Ständig ist mein Konto überzogen, immer ist es am Monatsletzten zu wenig. Mal ist jenes, mal was anderes. Bei meinen Eltern war das auch so und wenn ich schaue, kämpfen sich alle irgendwie durch. Das Geld gibt nichts aus. Ich habe solcheSchicksalsschläge. Die Anderen haben viel mehr, die haben es leicht. Ich spiele Lotto, denn nur das kann mich retten.

Nein das kann ich nicht…. Nein das kann ich nicht machen, weil…
Das Thema mit dem lieben Geld trifft fast jeden Menschen einmal und ja, jeder wird sich mit dem Thema einmal beschäftigen.

Aber warum ist das so?

Manche haben viel und manche wenig – ich meine hier in Europa.

Sicher, manche werden sehr arm geboren, haben einen schlechten Start, Schwierigkeiten; doch man wird erwachsen….

Zeit ist Geld, Geld ist Zeit.
Der Tag hat 24 Stunden – für jeden Menschen. Was tue ich damit? Wo fließt meine Energie, meine Zeit hin?

Verwende ich meine Energie positiv für mich und meine Lieben?

Oder kämpfe ich mich durchs Leben? Habe ich Angst vor Veränderung? Lasse ich mich ganz bewusst ausnützen?

Wie steht es mit meiner Eigenverantwortung? Trage ich sie oder sind immer die anderen schuld?

Gedanken erzeugen Energie!
Welchen Energiefluss sende ich aus?
Denkst du „Ich habe zu wenig“, dann wird dich die Energie „ich habe zu wenig“ begleiten!
Aus einem Energiesystem auszusteigen, das seit Generationen arm zu sein bedeutet, bedarf es einiges an Umdenken, umlenken der Energieströme.
Doch es ist möglich!
Die universellen Gegensätze sind Gesetze:
Ying-Yang, Tag -Nacht, Plus-Minus, …
Was gebe ich? – Das bekomme ich!
Das hört sich hart an und manches Mal fällt es einem schwer die Richtung zu erkennen,
darum Aufschreiben
Einnahmen –Ausgaben
Ziele – Wünsche
Talente- Vorlieben
Mögliche Hindernisse
 
Wenn man das alles hat, kann man eine wunderbare Strategie daraus entwickeln um das Alte loszulassen!
Muss ich in meinem Ahnensystem oder gar im Karma etwas lösen?
Ging es meinen Ahnen gleich wie mir oder ähnlich? Geht es meinen Geschwistern ganz gleich? Das ist ein Indiz für das Ahnensystem.
Ist es bis zu einen bestimmten Ereignis in meinem Leben gut gelaufen?
Das Ereignis muss nichts Großes gewesen sein, es reicht, dass man 30 oder 40 Jahre alt geworden ist. Wenn kein Trauma, schlimmes Erlebnis, dahinter steckt, kann sich ein Karma aufgemacht haben (ein Trauma aus einem Vorleben hat sich aktiviert).
 
In meiner jahrelangen Arbeit mit Menschen erlebe ich immer wieder einen roten Faden, der sich durchzieht.
Extrem negativ wirkt die Unehrlichkeit eines Menschen. Wenn man lügt, sind die Energien auch unehrlich.
Man strahlt dann in seinem Umfeld die Energie aus „Vertraue mir nicht“ „Vorsicht!“
Zum Beispiel: Wenn man Selbständig ist, hat man immer Schwierigkeiten Kunden zu finden, die bleiben und immer wieder kommen.
 
Oder bei Kollegen wird man ausgeschlossen, bekommt schwer Anschluss zu Menschen, Beziehungen halten nur kurz.
Diese Menschen haben meist Rechtsprobleme, wobei sie oft auch unschuldig sind.
 
Geld folgt der Energie! Geld ist Energie!
Welche Energie bin ich? Welche Energie sende ich aus?
 
Ich freue mich auf euer Feedback!
Das Buch :Das Gesetz der Anziehung: Meister werden in der Kunst des Lebens,kann ich sehr empfehlen.
 
 
 
 
 

Was sagen deine Hände über Dich aus? Die Sprache der Seele.

21 Feb. 16

Kannst du deine Hände noch uneingeschränkt brauchen? Oder halten sie dich wach und jeder Handgriff schmerzt?
Vom Arzt hast du schöne Diagnosen bekommen, aber die Schmerzen hören nicht auf.

Was will der Körper damit sagen?
Wie packe ich mein Leben an? …  und vor allem – ist es wirklich das, was ich will?

… oder muss ich funktionieren?
 …wegen dem lieben Geld, der Familie, den Kindern?

Das Karpaltunnelsyndrom zeigt sich, wenn ich mich festhalten möchte, festkrallen möchte, um Erwartungen erfüllt zu bekommen.
Es fehlt die Selbstsicherheit um sicher zu sein.

Ich erinnere mich noch daran, als ich mit 16 Jahren mein erstes Kind bekam, da war die Angst:
„Bleibt der Mann bei mir?“ „Was machen die Eltern?“ „Wie geht es mit meinem Leben weiter?“
Von da an hatte ich immer wieder meine Sehnenscheidenentzündung! 
Ich krallte mich an der scheinbaren Sicherheit fest, vertraute mich mir nicht es zu schaffen!
Ich gestehe, lange will man es nicht wahrhaben, versucht im Alten zu bleiben.

Der Reperatur vorgang im Körper kann nur durch

  • Selbstliebe
  • Selbstachtung
  • Selbstakzeptanz

geschehen!

Sich selbst eine gute Mutter sein!
Wenn man seine Hände anschaut, sieht man ob man viel arbeitet oder aber auch nicht
ob man Schwielen oder Verhärtungen hat ob man seine Hände pflegt
ob sie rau oder geschmeidig sind.
Wie gebe ich jemandem die Hand – kraftvoll oder lasch? Habe ich Power oder bin ich kraftlos?

Wenn Ausschläge den Handrücken zieren, stellt sich die Frage:
“Wie steht es mit meiner Achtung?“ In der Tradition des Handkusses kann man dies sehr gut erkennen.
Wenn die Handflächen offen werden, ist der Austausch des Gebens und Nehmens nicht mehr gegeben.
Wie oft haben das Frauen im Reinigungsdienst!
Wieviel Achtung bekommt denn eine Putzfrau –Reinigungsfachfrau/-mann an Achtung in unserer Gesellschaft?
Man geht ja „nur“ putzen. Eine harte Arbeit, die keine Achtung in unserer Gesellschaft bekommt.

Ich persönlich finde Menschen, die putzen gehen, höchst achtenswert, denn es ist wahrlich eine harte Arbeit.
Jeder, der eine Haushaltsfee hat, weiß wie wunderbar es ist, nachhause zu kommen und alles ist sauber.

Die Schulmedizin ist wichtig, doch will ich Heilung auf allen Ebenen, muss ich auch lernen meinen Körper/meine Seele zu verstehen,
damit ich nicht die Unstimmigkeiten in mir immer tiefer ins System schiebe.

In diesem Sinne: „Reich mir deine Hände!“

Ich freu mich auf euer Feedback.

 

Schulter-Übernahme von Verantwortung

1 Feb. 16

engerlDu trägst zu viel!

Wen hast du denn auf den Schultern?

Jeder, der Schulterschmerzen hat, kennt diese Fragen. Dann überlegt man hin und her und kommt zu keiner Lösung. Warum wohl?

Nun, die Schultern stehen sicher für übernommene Verantwortung, doch  man muss sich  den ganzen Körper wie einen Baum vorstellen. Wenn es unten im Beckenbereich an der Wirbelsäule schon Ungleichgewichte gibt, wird es sich sicher auch nach oben auswirken. Dann  muss man erst die Glaubensätze und Ursachen für den unteren Bereich lösen ( 5 Artikel davor habe ich davon schon geschrieben –  der Rücken 1,2,3,4,5)

Diese (übernommene) Verantwortung kann sich natürlich auch auf uns beziehen, unsere  Beziehung, unsere Einstellung zur eigenen Person, wie weit sind wir uns eine gute Mutter, Vater, Freund?

Wie weit schauen wir auf uns?

Wie weit sehen wir unsere Bedürfnisse?

Häufig sind wir in Wirklichkeit schon so sauer auf uns, haben so eine Wut in uns, weil wir uns nichts gönnen. Nur auf die anderen schauen –  das glauben wir dann.

Wir schaffen es nicht „Nein“ zu sagen.

Dann geht uns die Galle über, die Leber verspannt und der diffuse Schulterschmerz ist da!

Wir haben uns die Flügel stutzen lassen, die Leichtigkeit des Seins ist nicht mehr gegeben. Unsere Schulterblätter, unsere Engelsflügel,  kränkeln.

Bin ich noch flexibel oder schon in Monotonie gefangen – das zeigt uns das Schultergelenk.

Ja, unser Körper spricht mit uns, wir müssen nur  zuhören!

Erst ist es nur ein leichtes Ziehen, doch wenn wir darüber weggehen, dann  wird es schlimmer und schlimmer – langsam aber stetig.

Es fängt schon montags an: Sch….  Montag ist, mag nicht, will nicht, nein.Warum?Arbeit ist doch Erfüllung, es soll doch Spaß machen etwas leisten zu dürfen, für sein Leben sorgen zu können!

Um vieles leichter ist es, das Leben als Herausforderung in Leichtigkeit und Freude zu sehen.

Dinge nicht immer bewerten zu müssen, alles hat seine Berechtigung, ja und vor allem mich, denn ich bin mir am nächsten. Wenn es mir gut geht, dann geht es meinen Lieben auch gut.

Auch wenn wir in unserer Kindheit gelernt haben zu funktionieren, brav zu sein, anständig, hilfsbereit …..es liegt an mir es zu verändern.

In diesem Sinne freue ich mich auf euer Feedback.

Bandscheiben = Wasser ?

13 Jan. 16

10648350_886214861491536_2331371970763159181_oDie Bandscheiben sind der Fluss der Emotionen.

Die Wirbelsäule hat die Funktion das zentrale Nervensystem zu schützen.

Wenn ich daran denke, dass alles, was wichtig in unserem Körper ist, das wo ja alles gesteuert wird und am Laufen gehalten wird, knöchern geschützt ist, finde ich die Natur genial.

Natürlich hat die Wirbelsäule auch die Funktion, dass wir gerade gehen können. Die Bandscheiben dienen dazu, dass wir eine Federung haben und nichts eingeklemmt wird. Aber wenn die Bandscheiben abgenützt sind oder eben nicht mehr so funktionieren, was hat das dann mit uns zu tun?

In meinen 5 Artikeln zum Rücken habe ich schon über die Glaubenssätze dazu geschrieben.

Die Bandscheiben sind ein weiteres Mosaikteilchen dazu, ein Zeichen für unsere Gefühle.
Das fängt beim Wasser an –Wasser ist Emotion, Wasser ist Leben. Wir bestehen zu 75% aus Wasser.

Wenn wir nun Wasser ablehnen, lehnen wir Emotionen/Gefühle ab, es ist ein „sich nicht wahrnehmen müssen“.

Wasser leitet Abfallstoffe aus unserem Körper, es befeuchtet unseren ganzen Körper. Durch jahrelangen Wassermangel trocknen wir aus, damit natürlich auch die Bandscheiben und sie  können ihre federnde Funktion nicht mehr ausführen. Irgendwann bekommen wir Kreuzschmerzen, oft sind dann schon Abnützungserscheinungen oder andere schmerzhafte Probleme  gegeben.

Babys lieben von Natur aus Wasser, sie lieben es darin zu baden, sie  werden müde davon. (Gggg gut für die Mama) Schließlich badeten Babys ja auch davor im Mutterleib.

Jeder, der badet, entspannt sich. Im Wasser können wir unsere Gefühle loslassen –  innerlich wie äußerlich. Wasser ist Leben, Wasser ist Emotion. Im Traum bedeutet Wasser ja auch Emotion, ob ich es liebe oder darin ertrinke.

Wasser verhilft unserem Körper zur Heilung,  es hilft uns auch unsere Emotionen/Gefühle wahrzunehmen.

Die Wirbelsäule schützt unser zentrales Nervensystem, dieses ist an unseren Körperfunktionen Bewegung, Nahrungsaufnahme, usw. beteiligt. Die Bandscheiben sind der Puffer dazwischen. Der Puffer für unsere Gefühle, unsere Emotionen. Ohne Wasser – ohne Emotion geht nichts. Ohne Wasser werden wir scheitern. Eine Zeit macht unser Körper ja mit, gggg, die Frage ist nur wie lange.

Die Bandscheiben sind der Fluss der Emotionen.

Anbei eine Buch Empfehlung

Wasser

Der untere Rücken Teil 2.

24 Nov. 15


IMG_0781Der untere Rücken, die Lumbalregion:
Wenn wir uns unsere Wirbelsäule wie einen Baum vorstellen, so steht der unter Teil für unsere Wurzeln, unsere Ahnen, aber natürlich auch für unsere karmische Vergangenheit.
Der Gleichgewichtssinn zeigt auf, wie ich im Leben stehe, aber auch wie ich mit meinen Energien umgehe und meine Kreativität einsetze.
Vor allem in Zeiten, wo wir viel Stress haben oder wir in veränderten Lebenssituationen sind, bekommen wir im Lendenbereich Schmerzen. Warum wohl?
Wer macht da etwas Kreatives für sich?
Wer schläft da in solchen Situationen genug?
Wer hört da auf seine Intuition?
Wer kann da schon sein Leben genießen?
Wer fühlt sich da wirklich gut verbunden mit seiner Familie?
Ja genau, deswegen haben wir Kreuzweh!
Wenn da
nn noch „der Ischias einschießt“, sehe ich mich total machtlos.
Man versucht mit allen Mitteln Schutz und Sicherheit zu bekommen. Man ist total in seinen Familienmustern gefangen. Leider sind wir Gewohnheitstiere, es soll ja alles so bleiben wie es ist. Der Körper schreit.
Wir haben heute wunderbare Schmerztabletten, einfach die Dosis erhöhen!
(ggggg) Aber irgendwann hilft auch das nichts mehr und wir haben einen Bandscheibenvorfall. Ja und dann liegen wir gerne. Es geht nichts mehr.
Spätestens dann haben wir genug Zeit um nachzudenken.
Muss es denn wirklich so weit kommen?
Der Körper ist die Sprache der Seele!

Ängste, falsche Infos, richtige Infos, was geschieht gerade?

21 Sep. 15

imageVerunsicherung breitet sich bei uns in Österreich, in Europa, auf der Welt aus!

Wie kann ich mich nicht verunsichern lassen?
Wie kann ich mir treu bleiben?
Was kann ich glauben?
Wie kann ich nicht in die Angst gehen?
Diese Fragen wurden mir in letzter Zeit oft gestellt.
Erstens weiß man ja wirklich nicht mehr wem und was man glauben soll, aber um das geht es hier nicht.
Also was ich tun kann, dass es mir wieder besser geht
1.Übung – sich auf sich besinnen:
Sich seiner Werte bewusst werden, was ist mir wichtig?
Über das nachzudenken kann man sich ruhig ein paar Tage Zeit lassen. Sich immer wieder Fragen: sind dies wirklich Werte für mich?
Z.B.: Familie, Freunde, Gesundheit, Ehrlichkeit, Offenheit, Wertschätzung ……………… alle meine persönlichen Werte aufschreiben.
Wenn ich Angst oder Verunsicherung spüre, hinsetzen, ganz allein und in Ruhe fragen: woher kenne ich diese Angst?
Wo in meinen Körper spüre ich sie, wie nehme ich sie war? Was will diese Angst mir sagen? Woher kenne ich dieses Gefühl?
Ist es real oder kommt es vielleicht aus der Vergangenheit? – Alle Gefühle spüren, aufschreiben, sich viel Zeit lassen, dazu vielleicht im Hintergrund eine angenehme Entspannungsmusik.
Die Gefühle, Ängste, die hochkommen, einfach wahrnehmen, richtig fühlen.
Wenn ich nun diese negativen Gefühle spüre, sie da sind und ich genau weiß, dass ich mich zB ungeliebt, ungesehen, unbeachtet …… fühle, dies vielleicht auch mit einer negativen Erinnerung gekoppelt ist, sollte ich mich fragen: Wie kann ich mir ein gutes Gefühl machen? Wie kann ich hier innerlich Frieden machen?

2. Übung Mache eine Entspannungsreise
Ich mache es mir bequem und ruhig, habe mir mindestens 1 Stunde Ruhe eingeplant.
Ich lege mich hin, schließe die Augen.
Dann frage ich mich, was für eine Farbe hat dieses negative Gefühl, spüre es, lasse es groß werden und versinke darin, dann schaue ich,
was unter der Farbe ist und versinke wieder darin usw. so lange, bis ich innerlich ganz ruhig und entspannt bin, wenn ich an die Ausgangsituation denke.

3. Übung
Wenn Übung 2 nicht geht, setze dich hin und schreibe einfach auf, was du dir wünschst, was du brauchst, damit es dir gut geht. Was sagen dir diese negative Gefühle? Hat es wirklich mit der Situation zu tun? Was sagen deine Werte dazu? Mach das ganz alleine nur für dich aus. Lass dir viel Zeit um dir klar zu werden, was dir wirklich Angst macht oder dich störtoder verunsichert.
Hör auf deinen Bauch!
Wenn du wieder in die negative Situation kommst, hör auf deinen Bauch, hör, was er dir sagt, wenn du in der Angst bist; hör, was er dir sagt, wenn du schimpfst; Hör, was er sagt, wenn du Angst hast; hör, was er dir sagt, wenn du Negatives redest; hör, was er dir sagt, wenn du Negatives liest. Schlaf mal über die Botschaft – am nächsten Tag sehen die Dinge meist anders aus. Bleib dir treu! Sei dir deiner Werte, deiner Menschlichkeit bewusst! Hör auf deinen Bauch, werde dir deiner Werte bewusst und handle danach.

4. Übung
Geh in den Wald oder wo du alleine bist und sprich mal laut aus, was dir Sorgen macht, hör Dir zu.
Du wirst meist im Reden merken, wo der Fehler liegt.
Wenn man es laut ausgesprochen hat, lösen sich viele Probleme auf.
Deswegen alleine, weil es soll ja deine Wahrheit sein, dein innerer Frieden wieder hergestellt werden.

Dann schau Deine Liste mit deinen Werten an zB Freundlichkeit, Liebe zur Natur, Familienmensch usw…….
was hat das mit der Angst, der Panik zu tun? Muss man da wirklich in die Angst gehen? Stelle dir alle jene Fragen.
Gib dir die Zeit und lass dich nicht verunsichern. Schau dir die Nachrichten an – sind sie in ein paar Tagen auch noch so?
Gib dir die Zeit dir deiner Werte, deiner Ängste und Schatten bewusst zu werden. Nur so bleibt man standhaft und besonnen in schwierigen Zeiten.

Des Pudels Kern ist es sich seiner Werte und Wichtigkeiten bewusst zu werden. Dann kann man alles entspannter sehen.
Es werden dadurch auch besonnen gute Entscheidungen getroffen und man fühlt sich stark und bestärkt darin.

In diesen Sinne wünsche ich uns allen Liebe, Herzlichkeit und Klugheit.

Für weitere Fragen und Hilfestellungen bin ich gerne für euch da!

Liebeskummer – mich versteht er/sie nicht!

11 Aug. 15

imageIch würde ja eine Beziehung eingehen wenn…
sie/er ….. jeder extra wohnt, …nicht so klammert – (will jeden Tag
mit mir sprechen ) … wenn sie/er schlanker – dicker wäre, … wenn
sie/er nicht geschieden wäre. …………)
Denn man weiß ja nicht, ob es gut geht.
Ich brauch Zeit, Zeit, Zeit ….. am besten ein Leben lang…….
Das sind alles Argumente, die sagen:“Ich will mit dir keine Beziehung.“

Wie das Wort Beziehung schon sagt – wir sind in Beziehung zusammen, wir
lieben uns und wollen zusammen sein. Natürlich durch unterschiedliche
Umstände kann es manchmal schwierig sein, doch wer sich liebt, möchte
mit seiner/m PartnerIn vereint sein.

Leider ist es heute modern verliebt in die Verliebtheit zu sein!
Jeder, der das Gefühl auf Wolke 7 rosarot zu schweben kennt, weiß wie
schön das ist! Doch dann nach 1-3 Jahren kommt die Realität, man sieht
sich anders und genau hier gilt es anzusetzen, um aus Verliebtheit Liebe
werden zu lassen.
Diese Liebe zu erleben schaffen viele nicht. Es ist ein Gefühl von
Geborgenheit, tiefem Respekt und Verbundenheit. Auch hier gibt es Tage,
Wochen, wo die Wolke 7 aktuell ist.
Ob langsam oder schnell in eine Beziehung zu starten ist eigentlich
egal. Wenn es passt, dann passt es!
Wenn man weiß, was man will und vernünftig hinschaut.
Wenn ich meine/n zukünftige/n PartnerIn so liebe wie sie/er ist und ich
sie/ihn nicht umerziehen will, ist das schon ein Meilenstein für die
Beziehung.
Natürlich passt man sich an, aber nur in Kleinigkeiten. Aus einem
Stubenhocker wird kein Partylöwe.
Wenn mir eine PartnerIn gefällt, dann so wie sie/er ist! Genau so, wie
er oder sie aussieht! Jeder lässt sich seinen Freiraum, aber genauso
gerne will ich mit meiner/m PartnerIn zusammen sein. Der Mensch ist für
Zweisamkeit geboren, man braucht dann nicht 10 Jahre warten, bis man
Nähe zulassen kann, denn wenn ich mich verliebe, will ich mit diesem
Menschen zusammen sein.
Wenn nicht, dann sind noch Verletzungen aus vergangen Tagen da, die ich
aufarbeiten muss . Gerne wird das „Ich brauche meinen Freiraum“ oder
„Ich bin nicht so weit“ verwendet, wenn diese Person einfach dich oder
niemand in sein Herz lässt .

Was gibt es Schöneres als einen Menschen zu sehen und sich zu denken
„Wow“ 😍 , dann sich kennen lernen und festzustellen: „Wir zwei passen
super zusammen“ , um dann einen lebenslangen Prozess zu beginnen, sich
zu lieben, zu respektieren und sich weiter zu entwickeln, beide in dem
Tempo, dass es für beide gut ist! Mal ist der eine einen Schritt vorne,
mal der andere! Denn man wartet gerne.
Das gilt natürlich auch für 👫,👬,👭,

In diesem Sinne wünsche ich euch die Wolke 7, die immer wieder landet,
um etwas Erdenluft zu schnuppern!

Liebeskummer – man fühlt sich als Opfer

2 Aug. 15

CIMG0508Gefangen im Gefühl der Sehnsucht, unfähig zu handeln, man wartet, dass er/sie sich meldet, dass er/sie kommt und alles wird gut. Oder aber auch, dass er/sie sich verändert, dass er/sie dann genau so ist, wie ich es mir wünsche.
Man findet für alles eine Erklärung, doch versteht man die Welt nicht mehr. Er/sie muss doch das Gleiche fühlen wie ich? Und, und, und…

Man ist in seinen Gefühlen gefangen.
Eine Gewisse Zeit ist es o.k. zu warten oder um seine/n Angebetete/n zu werben. Doch wenn es Jahre sind, ist es zu lange!
Wenn sich mein Leben nur mehr um den Liebeskummer dreht, alles andere an Bedeutung verloren hat, das ist zu viel!

Was kann ich tun, um aus meiner Opferrolle zu kommen?

1.) Als Erstes schreibe ich mit: wann kommt er/sie, wie waren die Situationen, Begegnungen, …? – ganz genau.
Denn im Liebeskummer fängt unser Unterbewusstes an alles zu verschleiern, damit verliert man Zeit und Realität aus den Augen.
Man hört auf auf andere zu hören, andere Meinungen werden schwer akzeptiert. Schließlich wünscht man sich ja nur eines, nämlich dass die Geliebte Person zu mir kommt oder sich verändert.
Nach einer gewissen Zeit sind solche Aufzeichnungen sehr hilfreich und unterstützen mich die Realität anzuerkennen. Wenn ich mir die Fakten aufgeschrieben habe, mit Datum usw., dann akzeptiere ich es.

2.) Das Ahnensystem sollte mit einer Familienaufstellung aufgestellt und sichtbar gemacht werden!
Oft wird eine Person im System vertreten ( z. B. Urahnin hat auch ein Leben lang auf ihre Liebe gewartet oder die Hölle in ihrer Ehe erlebt, doch wurde sie dafür verachtet. Wir wiederholen die nicht wahrgenommenen Verstrickungen im System)

3.) Welche Glaubensmuster fesseln mich in der Situation? z. B.: „Ich bin schwach!“ „Keiner liebt mich!“ „Keiner sieht mich!“ „Ich habe keine Liebe verdient!“ Solche oder ähnliche Glaubenssätze machen mich zum Opfer! Über Wing-Wave, Mediationen, NLP-Tools kann ich dies löschen bzw. umprogrammieren.

4.) Auch Affirmationen sind sehr hilfreich!
Z.B.: “ Ich bin wunderschön und die Liebe kommt zu mir!“ „Ich werde geliebt und geachtet!“ „Ich bin frei und glücklich!“ „Jeder Mensch auf Erden kann sich glücklich schätzen von mir geliebt zu werden!“

Für Fragen und Hilfestellungen bin ich gerne für euch da